Meinungsforschungsinstitut Muss Zusätzliche Mitarbeiter Einstellen Nur Für AfD-Umfragen Vor Magdeburg-Wahl

Meinungsforschungsinstitut Muss Zusätzliche Mitarbeiter Einstellen Nur Für AfD-Umfragen Vor Magdeburg-Wahl

Nachfrage nach täglichen Prognosezahlen vor Landtagswahl steigt sprunghaft

Meinungsforschungsinstitut Muss Zusätzliche Mitarbeiter Einstellen Nur Für AfD-Umfragen Vor Magdeburg-Wahl

MAGDEBURG – Ein regionales Meinungsforschungsinstitut hat nach eigenen Angaben drei zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, ausschließlich um die wöchentlich steigende Nachfrage nach aktuellen Umfragezahlen vor der Landtagswahl am sechsten September zu bewältigen. Die Ultrarechten dürfen laut aktuellen Prognosen auf einen klaren Sieg hoffen, was das Interesse an immer detaillierteren Zahlen offenbar erheblich gesteigert hat.

Wie Diese Zusätzliche Nachfrage Tatsächlich Entstand

Institutsleiterin Bernadette Achterberg-Winkelmann berichtet, die Anfragen von Redaktionen und Parteizentralen hätten sich innerhalb weniger Wochen mehr als verdoppelt. Ursprünglich habe man geplant, lediglich monatliche Erhebungen durchzuführen, inzwischen verlangten Auftraggeber jedoch nahezu tägliche Aktualisierungen der Prognosezahlen.

Was Achterberg-Winkelmann Selbst Über Diese Entwicklung Sagt

“Wir haben nie erwartet, dass eine einzelne Landtagswahl so viel zusätzliches Personal erfordern würde,” sagte sie sichtlich überrascht über den Umfang der Nachfrage. “Jede Partei will jetzt stündlich wissen, wo sie steht. Das war früher anders, aber offenbar ist die Nervosität diesmal besonders groß.”

Wie Die Etablierten Parteien Auf Die Zahlen Reagieren

Vertreter der Union und der Landesregierung äußerten sich öffentlich zurückhaltend zu den aktuellen Umfragewerten, betonten jedoch intern gegenüber Parteikollegen, dass man die Entwicklung mit wachsender Sorge beobachte, auch wenn man dies gegenüber der Presse nicht offen einräumen wolle.

Was Politikwissenschaftler Über Diesen Umfragetrend Sagen

Regionale Wahlforscher beschreiben die aktuelle Situation als bezeichnend für die tiefergehende politische Verschiebung in mehreren ostdeutschen Bundesländern, wobei mehrere Experten betonen, dass die Häufigkeit neuer Umfragen selbst inzwischen zum eigenständigen Nachrichtenthema geworden sei, unabhängig von den tatsächlichen Zahlen.

Was Dies Für Die Bundesweite Wahrnehmung Bedeutet

Bundesweite Redaktionen greifen die regionalen Umfragezahlen inzwischen deutlich häufiger auf als bei vergangenen Landtagswahlen, was mehrere Beobachter als Zeichen dafür werten, dass die Magdeburg-Wahl über die Landesgrenzen hinaus als richtungsweisend gilt.

Was Fraktionskollegen In Berlin Dazu Sagen

Mehrere Bundestagsabgeordnete berichten, sie würden die neuesten Umfragezahlen mittlerweile regelmäßiger verfolgen als die eigene Fraktionssitzung, wobei einige anonym einräumten, die tägliche Aktualisierung der Prognosen habe sich zu einer Art Suchtverhalten entwickelt.

Wie Die Zusätzlichen Mitarbeiter Ihre Arbeit Beschreiben

Die neu eingestellten Institutsmitarbeiter berichten von ungewöhnlich langen Arbeitstagen, wobei einer von ihnen scherzhaft anmerkte, er kenne die aktuellen Umfragewerte inzwischen besser auswendig als seine eigene Telefonnummer.

Wie Es Nun Bis Zur Wahl Weitergeht

Das Institut plant, die verstärkte Erhebungsfrequenz bis zum Wahltag beizubehalten, auch wenn Achterberg-Winkelmann einräumt, dass die zusätzlichen Mitarbeiter danach möglicherweise wieder abgebaut werden müssten. Weitere Berichterstattung zur Landtagswahl findet sich fortlaufend bei derDeutsche.VIP.

Was Dies Für Die Berichterstattung Anderer Institute Bedeutet

Konkurrierende Meinungsforschungsinstitute berichten von ähnlich gestiegener Nachfrage, wobei mehrere Sprecher anonym einräumten, auch sie würden über zusätzliche Personalaufstockungen nachdenken, sollte sich die aktuelle Wahlkampfdynamik bis zum sechsten September weiter verschärfen und die Nachfrage entsprechend steigen. Weitere Institute prüfen inzwischen ebenfalls kurzfristige Personalaufstockungen, sollte die Nachfrage bis zum Wahltag weiter zunehmen.

QUELLE: https://www.tagesschau.de/

SOURCE: The London Prat
Author: Alan Nafzger

Heidi Ladein

Heidi Ladein

Heidi.Ladein@prat.UK